Kabelverlegung par excellence. Warum ist mein chinesisch eigentlich so schlecht?Oishii !

Beim ersten Blick aus dem Fenster zeigte sich auch schon die vorher erwähnte Lankabelverlegung des IHs. Was irgendwann mal an die Wand gepatscht wurde, baummelt seit je her frisch fröhlich vor meinen Fenster.
Ist bestimmt super für Weihnachten, ein paar Kugel dran und schwups alles ist gut.
Generell befinde ich mich in und zwischen vielen 70iger-Jahre-Bauverbrechen, allerdings muss man sagen, dass einige auch interressant angeordnet sind. Muss mal bei Gelegenheit fragen, nach was die die Bauten ausrichtet, Mekka wird's wohl kaum sein.
Wenn der Sampai dreimal klingelt.. dann bekommt der Kohei was chinesisches zu essen, oishii!!!!. Was genau weiß man nicht nur soviel sei gesagt war wohl Teig und Kohl involviert.
Nach der Stärkung ging's erneut, mit einem Rudel von Chinesen darunter auch Jing Liang, ins örtliche Einkaufzentrum SEIYU (gesprochen seyu, wer will kann das jetzt ein-zweimal vor sich hinmurmmeln und weiss was es bedeutet). Einkaufen auf japanisch.. teilweises Rätselraten für Fortgeschrittende, man verhungert zwar nicht, aber spannend ist es alle mal. Dazu aber später, wenn ich das Ganze bebildern kann. Wieder mal ein jede Menge Informationen, wieder mal fiel die Hälfte durch mein Sieb was ich Gedächnis nenne. Aber hey was soll's den Anspruch mir alles merken zu wollen habe ich zusammen mit 5 weiteren chinesischen Namen an diesen Tag aufgegeben. Gesprochen wurde größtenteils chinesich ab und zu englisch, aber halt nur mit mir. War auch echt nett mein chinesisch ist so mies;) bzw. nicht vorhanden.
Als krönenden Abschluss habe ich zum ersten mal Melonen Brot gegessen. Kann man sich wie ein grünes Milchbrötchen mit Cremefülllung vorstellen.oishii!!-nur um es nochmal gesagt zu haben.
Da Jorge mir freundlicherweise den Fernseher da gelassen hatte, kam ich auch schnell in das Vergnüngen japanisches Fernsehen geniessen zu können. Okay schnell ist übertrieben, da man erstmal durch die Kanji-dominierte Navigation muss, doch es ist wie immer- alles wird gut...irgendwann. Mein erster Kontakt mit japanischen TV war eine Kochsendung - hätte mich schlimmer treffen können, wie ich inzwischen weiß. In der ein Mann, der so aussah als würde er was vom Essen verstehen (und ich meine nicht kochen) sich genüßlich ein Stück Fisch in den Mund schob , um anschließend das wohl längste OiShiiiiiiiii(bedeutungsgleich mit lecker) meines Lebens von sich zu geben. Memo an mich : Merke: Vor dem Kochen keine Kochsendung ansehen. Dumme Idee.
Das Internet .. unglaubliche Weiten.. doch vor Japan hört's auf. Buff einfach so, weg isses. Natürlich gibt es Internet in Japan, sie haben sogar zwei große japanische Internetprovider. Es ist bloß keine Selbstverständlichkeit, nicht einmal für den sagenumwobenden e-campus der UEC (zumindest wenn man den Artikel auf deren Webseite Glauben schenkt). Doch anderseits will die Bremer Uni einen auch seit Jahren weiß machen man sei eine Laptop Uni, wuhaha. Doch wieder zurück nach Japan, auf den Boden der Tatsachen, ich sitze hier eine ganze Weile auf den Trockenen , da a) ich meine alienregistration card brauche um einen Internetvertrag abzuschließen und b) das "ausgeliehende" Internet meines Sempais nur alle Jubeljahre ( wahrscheinlich wenn der Kaiser gute Laune hat) funktioniert und das ameistens auch nur für max. 5 min. am Stück.
Am darauffolgenden Tag (manche nennen ihn auch Sonntag) ist nicht wirklich was Spannendes passiert. Oder doch?- Ich weiß nicht, ob aus Trotz oder nur so: Habe den Käse nicht vorschriftsmäßig aufgerissen. und mich gleich besser gefühlt. Ermutigt von dieser Befreiungstat, entschied ich mich dafür den Campus etwas unsicher zu machen.
Am Abend kamen auch die letzten 5 Newcomer an, ergo wir gingen essen- diesmal beim zweiten "Italiener" in Chofu.
Beim ersten Blick aus dem Fenster zeigte sich auch schon die vorher erwähnte Lankabelverlegung des IHs. Was irgendwann mal an die Wand gepatscht wurde, baummelt seit je her frisch fröhlich vor meinen Fenster.
Ist bestimmt super für Weihnachten, ein paar Kugel dran und schwups alles ist gut.
Generell befinde ich mich in und zwischen vielen 70iger-Jahre-Bauverbrechen, allerdings muss man sagen, dass einige auch interressant angeordnet sind. Muss mal bei Gelegenheit fragen, nach was die die Bauten ausrichtet, Mekka wird's wohl kaum sein.
Wenn der Sampai dreimal klingelt.. dann bekommt der Kohei was chinesisches zu essen, oishii!!!!. Was genau weiß man nicht nur soviel sei gesagt war wohl Teig und Kohl involviert.
Nach der Stärkung ging's erneut, mit einem Rudel von Chinesen darunter auch Jing Liang, ins örtliche Einkaufzentrum SEIYU (gesprochen seyu, wer will kann das jetzt ein-zweimal vor sich hinmurmmeln und weiss was es bedeutet). Einkaufen auf japanisch.. teilweises Rätselraten für Fortgeschrittende, man verhungert zwar nicht, aber spannend ist es alle mal. Dazu aber später, wenn ich das Ganze bebildern kann. Wieder mal ein jede Menge Informationen, wieder mal fiel die Hälfte durch mein Sieb was ich Gedächnis nenne. Aber hey was soll's den Anspruch mir alles merken zu wollen habe ich zusammen mit 5 weiteren chinesischen Namen an diesen Tag aufgegeben. Gesprochen wurde größtenteils chinesich ab und zu englisch, aber halt nur mit mir. War auch echt nett mein chinesisch ist so mies;) bzw. nicht vorhanden.
Als krönenden Abschluss habe ich zum ersten mal Melonen Brot gegessen. Kann man sich wie ein grünes Milchbrötchen mit Cremefülllung vorstellen.oishii!!-nur um es nochmal gesagt zu haben.
Da Jorge mir freundlicherweise den Fernseher da gelassen hatte, kam ich auch schnell in das Vergnüngen japanisches Fernsehen geniessen zu können. Okay schnell ist übertrieben, da man erstmal durch die Kanji-dominierte Navigation muss, doch es ist wie immer- alles wird gut...irgendwann. Mein erster Kontakt mit japanischen TV war eine Kochsendung - hätte mich schlimmer treffen können, wie ich inzwischen weiß. In der ein Mann, der so aussah als würde er was vom Essen verstehen (und ich meine nicht kochen) sich genüßlich ein Stück Fisch in den Mund schob , um anschließend das wohl längste OiShiiiiiiiii(bedeutungsgleich mit lecker) meines Lebens von sich zu geben. Memo an mich : Merke: Vor dem Kochen keine Kochsendung ansehen. Dumme Idee.
Das Internet .. unglaubliche Weiten.. doch vor Japan hört's auf. Buff einfach so, weg isses. Natürlich gibt es Internet in Japan, sie haben sogar zwei große japanische Internetprovider. Es ist bloß keine Selbstverständlichkeit, nicht einmal für den sagenumwobenden e-campus der UEC (zumindest wenn man den Artikel auf deren Webseite Glauben schenkt). Doch anderseits will die Bremer Uni einen auch seit Jahren weiß machen man sei eine Laptop Uni, wuhaha. Doch wieder zurück nach Japan, auf den Boden der Tatsachen, ich sitze hier eine ganze Weile auf den Trockenen , da a) ich meine alienregistration card brauche um einen Internetvertrag abzuschließen und b) das "ausgeliehende" Internet meines Sempais nur alle Jubeljahre ( wahrscheinlich wenn der Kaiser gute Laune hat) funktioniert und das ameistens auch nur für max. 5 min. am Stück.
Am darauffolgenden Tag (manche nennen ihn auch Sonntag) ist nicht wirklich was Spannendes passiert. Oder doch?- Ich weiß nicht, ob aus Trotz oder nur so: Habe den Käse nicht vorschriftsmäßig aufgerissen. und mich gleich besser gefühlt. Ermutigt von dieser Befreiungstat, entschied ich mich dafür den Campus etwas unsicher zu machen.
Am Abend kamen auch die letzten 5 Newcomer an, ergo wir gingen essen- diesmal beim zweiten "Italiener" in Chofu.
Hi,
ReplyDeleteschön das du auch ein wenig Spass hast.
Aber irgendwie kommt es mir schon komisch vor, dass dort wohl alle Chinesisch sprechen... sollten die net Japanisch sprechen? ^^
lg auch von Frauke
Hey,
ReplyDeletehast ja mit der Verkabelung echt nicht übertrieben, hossa.
Aber freut mich zu hören das du dahinten genausoviel, wenn nicht noch mehr Spaß hast, wie wir mit unseren Erstis hier. ;-)
lg
Flo